Christine wurde vor den Tempeltoren der Hohen Burg als Neugeborenes ausgesetzt und fortan im Tempel erzogen. Niemand hatte gesehen, wer das Baby dort abgelegt hatte.
Als frischgebackene Priesterin von über 45 Lenzen verließ sie die Hohe Burg und reiste durch Burgund, nun lernte sie mehr und mehr das Leid kennen, welche die Damones, Kultisten oder auch Kriege verursacht hatten und was manchesmal schlimme Folgen nach sich zog.
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Das ist etliche Jahre her und heute lebt sie im Tempel der Dreieinigkeit zu Elverfeld in Burgund. Meistens ist sie auf Reisen, um dort zu helfen, wo es nötig ist.
*Im Jahr 1219 trat Kendrik in ihre Dienste als Akolyth zur Faust Locknars.*
*Im Dezembri 1221 legte sie den Heiligen Eid während der Feier zur Henriettennacht unter vielen Zeugen ab.*
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||In einem Traum sah sie den Tod und auch den Mörder ihrer Mutter, die sie niemals kennengelernt hatte. Die Erkenntnis, wer der Mörder war, lässt sie bis heute nicht los.
Durch eine Vision erfuhr sie, dass sie offensichtlich in einem kleinen Ort in Burgund geboren worden war.||
Harry ‚Trouble‘ Williamson, Soldat Vallconnans
Soldat Vallconnans, stammt aus Three Oaks, einer kleinen Siedlung zwischen Belle Croix und Mont Rigi in Malmedy. Als dritter Sohn eines Bauern, mit der Aussicht nicht viel zu erben, trat er 495 v.K. der Vallconnischen Armee bei.
Er versieht seinen Dienst so gut er kann, hat aber manchmal Probleme mit den Vorgesetzten. Er versucht eigentlich Ärger aus dem Weg zu gehen, aber irgendwie findet der Ärger ihn aus irgend einem Grund immer dann wenn er ihn wirklich nicht gebrauchen kann.
Er ist einer dieser Soldaten die genauso oft befördert wie auch wieder degradiert worden sind (in fast 30 Dienstjahren schon fast eine Kunst 😅 ). Er versucht die „grünen“ Soldaten mit Rat und Tat am Leben zu halten, und nimmt schon mal die Schuld anderer auf sich. Zur Zeit ist er in Boars Keep stationiert.
Sir James, Earl of Saltway
Ritter Vallconnans und Graf von Saltway
Sir Ibriel of Hypen
Ritter Vallconnans, verstorben
Lady Alysha of Laeney
Geboren wurde Alysha im 2. Mond Locknar des Jahres 432 v. K. im Hertogenwald. Ihr Vater war der Zauberwirker der elfischen Dornenblatt-Sippe, die ihr Gebiet im Norden des Waldes beim Fluss Jura (in der Sprache der Elfen des Waldes heißt der Fluss Calenros, das bedeutet “Grüngischt”) hat, ganz in der Nähe zur Stollhiller Grenze.
Ihre Mutter war die Tochter eines Bauern und seiner Frau, die auf dem Hof ihrer Eltern mit arbeitete und in ihrer wenigen freien Zeit gerne am Rand des Waldes verweilte und das eine oder andere Mal im Jura badete. Ihre Kindheit und frühe Jugend verbrachte Alysha in der Geborgenheit der Sippe, zusammen mit ihrer Mutter. Da diese aber natürlich langsam alterte und ihr Vater das nicht ertragen konnte, schickte er sie eines Tages fort, zurück in ihre Welt. Alysha blieb bei der Sippe. Sie lernte die intuitive Zauberei der Elfen, war aber immer bemüht, das Warum dahinter zu ergründen, sehr zum Missfallen ihres Vaters. Das war vermutlich das menschliche Blut in ihren Adern, das sie mit der Neugier eines Kindes alles hinterfragen ließ.
Irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem der Unterschied zwischen Alysha und den gleichaltrigen Kindern reinen Blutes zu groß wurde. Auch hier war es ihr Vater, der nach einem Beschluss des Sippenrates sein Kind zu der Mutter schickte, es brach ihm das Herz. Alysha, die nun als junges Mädchen ihre alte Mutter pflegen musste und bald darauf auch zu Grabe trug, stellte nun fest, dass die Art und Weise, wie sie gelernt hatte, Magie zu wirken, hier nicht richtig funktionierte. Sie versuchte, auf eigene Faust zu ergründen, woran es lag und wie sie dieses Manko ausmerzen konnte, allerdings mit mäßigem Erfolg. Das lag sicherlich auch an der fehlenden Zeit für umfassende Studien, da sie nach dem Tod ihrer Mutter für den Hof verantwortlich war, den diese nach ihrer Rückkehr aus dem Hertogenwald von ihren Eltern übernommen hatte. Sicherlich hatte sie dabei Hilfe von einer Magd und einem Knecht, Gwenna und James, aber es war schwer für sie, weil sie dieses Leben nicht kannte. Aber sie kam zurecht und passte sich an. Es war anfangs schwer, vor allem der Umgang mit den Menschen, die den Hertogenwald nach Möglichkeit mieden und mit den Wesen, die dort lebten, keinen Kontakt hatten. Sie kannten nur die Geschichten und Legenden und waren dementsprechend abergläubisch. Doch nach und nach erkannten diese, dass Alysha keine Fee war oder eine böse Hexe.
Die Zeit verging, der Krieg mit den Orks ließ das Land und die Leute leiden. Alysha verbrachte wie ihre Mutter früher viel Zeit am Fluss, sofern es ihr möglich war. Auch an ihr und ihrem Hof waren die Auswirkungen des Krieges nicht spurlos vorbei gegangen. Alles, was sie herstellen konnten und nicht für sich selbst benötigten, wurde für die Soldaten an die Front geholt. Wenn sie normalerweise mit James zum Markt zog, um dort Handel zu treiben, blieben sie jetzt im Haus und erbarrikadierten sich dort, denn die Grenze zu den Orklanden war nahe und immer wieder gelang es einzelnen kleinen Gruppen, ins Landesinnere vorzudringen, bevor sie von den Soldaten und Rittern getötet wurden.
496 v. K. wurde durch die Zerstörung der Feste Mondschau der Astralraum gravierend verändert. Als Magierin und noch dazu als Halbelfe spürte Alysha diese Veränderung nur allzu deutlich, sie wurde krank, musste tagelang im Bett liegen, die einfachsten Dinge fielen ihr unendlich schwer. Es dauerte Wochen, bis sie sich an diesen neuen Zustand und das veränderte Gefüge des Astralraums gewöhnt hatte. Aber es hatte sie einen Teil ihrer bis dahin erworbenen Fähigkeiten gekostet.
Im selben Jahr machte sie sich auf den Weg nach Stollhill, zusammen mit dem Knappen Robert Hollings, den sie kurz zuvor vor dem Tode bewahrt hatte und den sie 5 Jahre später schließlich heiratete. Durch die Hochzeit wurde Alysha zur Lady of Laeney.
In Stollhill wurde das Mündel des Grafen, Lady Cassandra Delany auf Alysha aufmerksam und bot ihr an, sie in den magischen Dingen zu unterrichten. Die Halbelfe nahm das Angebot gerne an. Ihren Hof übertrug sie ihren beiden Freunden und blieb in Stollhill, wo sie nicht nur von Lady Cassandra, sondern auch von Meister Erasmus Baltasar von Hoppenstedt persönlich ausgebildet wurde.
Vier Jahre nach ihrer Hochzeit wurde Robert von marodierenden Orks getötet, kurz nachdem Alysha ihm die freudige Nachricht von ihrer Schwangerschaft überbracht hatte. Fast wäre die Halbelfe vor Kummer gestorben, aber ihr Lebenswille und das Wissen um das ungeborene Leben in ihr hielten sie in dieser Welt. Nach der Geburt ihrer Tochter blieb Alysha in Stollhill und trat in die Dienste des Earls, um ihn in magischen Dingen zu beraten und zu schützen, so es in ihrer Macht steht. Noch ist sie ein Apprentice of arcane arts, hofft aber, alsbald die Prüfung zur Meisterin ablegen zu können.
Lady Alysha wurde das erste Mal im November 2009 auf dem Malakor 3 gespielt und hat inzwischen 17 Contage.
Sir George of Griffinshire
Lehensritter in Stollhill, Vertrauter von Sir Henry.
Verschollen/vermutlich verstorben, im Jahre 502 v.K. für tot erklärt
Prinzessin Josephine Victoria of Mondschau, Knappin von Sir Howard
Tochter von Valerian Desmond Gwydion of Mondschau und Elaine Estelle of Faymonville. Jüngste Schwester von König Desmond Adrian I. of Vallconnan
Derzeit in Knappenausbildung bei Sir Howard of Stollhill
Sir Valerian Desmond Gwydion, Baron of Mondschau
Sir Valerian war König von Vallconnan und dankte 499 v.K. ab.
Mater Mira, Priesterin zur Faust Locknars
Sistra / inzwischen Mater Mira, geboren in Kharkov, aufgewachsen in ärmlichsten Verhältnissen, in sehr strengem Elternhaus. Dort gedemütigt und geprügelt hat sie dem Elend ihrer Familie ein endgültiges Ende gesetzt. Verrückt durch die eigene Tat floh sie aus ihrer Heimat und „schlug“ sich durch.
Ihre „Reise“ endete mit dem Kennenlernen von Pater Nort, Priester zur Faust Locknar, der Ihr einen Weg aufzeigte, mit ihrer Wut und ihrer eigenen Bestimmung klar zu werden. Durch ihn und den Orden lernte sie ihren Glauben an Locknar kennen und wurde zur Akolytin und später zur Priesterin.
Im dunklen Reich, bei einer Schlacht, wurde sie zum Träger eines dämonischen Artefakts was dazu führte, dass sie sich selber richten wollte. Der Orden jedoch versagte ihr die Gnade in den Schoß Locknars zu gehen und befahl die Rückkehr in die Hohe Burg. Dort wurde über einen Zeitraum von mehr als 2 Jahrzehnten ihr Körper und ihre Seele von diesem Makel befreit.
Nun ist sie wieder unterwegs und bereist die Welt auf Locknars Wegen.











